OLLI – ONE LIFE. LIVE IT.
Drei Fragen höre ich in der Offroad und Overlanding Szene immer wieder: Wo verkaufe ich mein gebrauchtes Equipment am besten, wo bekomme ich verlässliche Infos aus der Szene, und wo finde ich mein nächstes 4x4-Fahrzeug. Für alle drei Fragen bin ich in den letzten Jahren immer wieder bei derselben Plattform gelandet: OLLI. Was viele nicht wissen: OLLI ist aus 4x4Schweiz hervorgegangen und mittlerweile eine Plattform, die längst nicht mehr nur ein Schweizer Publikum bedient.
Wo Du gebrauchtes Overlanding-Equipment am besten verkaufst
Für Infos aus der Szene nutze ich vor allem den Stories-Bereich von OLLI. Dort erscheinen Reiseberichte, die weit über die Schweiz hinausgehen, etwa eine Motorradreise von Kanada bis Feuerland mit Hund, ein Roadtrip mit einem BMW E34 durch Afrika, eine Tuk-Tuk-Reise von Kambodscha in die Schweiz oder auch historische Stücke wie die Reise von Ella Maillart und Annemarie Schwarzenbach 1939 nach Kabul. Das zeigt schon, wie international der redaktionelle Anspruch der Plattform mittlerweile ist. Dazu kommt ein Partner- und Händlerverzeichnis mit Trainingsanbietern und Reiseveranstaltern, etwa Offroad-Trainings in Süddeutschland oder Selbstfahrerreisen im Kaukasus.
Wer regelmässig informiert bleiben will, kann den Newsletter abonnieren, der laut eigener Aussage unregelmässig, aber gezielt neue Fahrzeuge, Equipment und Geschichten aus der Szene liefert. Die gesamte Plattform ist zudem auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch verfügbar, was für eine Schweizer Plattform mit internationalem Anspruch nur konsequent ist. Das Schöne daran: Du musst nicht nur lesen, Du kannst auch selbst eine Story auf OLLI veröffentlichen und damit tausende von Lesern erreichen. Wenn Du also selbst eine Reise, einen Fahrzeugumbau oder ein Projekt hast, das andere in der Szene interessieren könnte, ist der Stories-Bereich genau der richtige Ort dafür. Neben den Stories gibt es mit den Spotlights noch ein zweites Format, das ich für Recherchen sehr schätze. Dort stellen sich Marken, Produzenten, Werkstätten, Manufakturen und Spezialbetriebe direkt vor, jeweils in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Anbieter selbst.
Es geht also nicht um einen unabhängigen Testbericht, sondern um Informationen aus erster Hand, was ein Anbieter tut, warum er es tut und für wen sein Produkt gedacht ist. Die Bandbreite ist gross und durchweg international: Feldon Shelter Dachzelte aus Neuseeland, die Defender-Umbauten von HEYUS, Staun Quickset Tyre Deflators aus dem australischen Outback, ein Reifentest des BF Goodrich KM3 im rauen Lappland, aber auch Schweizer Themen wie der INEOS Grenadier über Hedin Automotive oder die Offroad-Trainings von TUFA. Wenn Du einen Anbieter oder eine Marke aus der Szene kennenlernen willst, bevor Du kaufst oder buchst, ist das Spotlight-Format eine gute erste Anlaufstelle.
Wo Du Dich über Offroad und Overlanding informierst
Für Infos aus der Szene nutze ich vor allem den Stories-Bereich von OLLI. Dort erscheinen Reiseberichte, die weit über die Schweiz hinausgehen, etwa eine Motorradreise von Kanada bis Feuerland mit Hund, ein Roadtrip mit einem BMW E34 durch Afrika, eine Tuk-Tuk-Reise von Kambodscha in die Schweiz oder auch historische Stücke wie die Reise von Ella Maillart und Annemarie Schwarzenbach 1939 nach Kabul. Das zeigt schon, wie international der redaktionelle Anspruch der Plattform mittlerweile ist. Dazu kommt ein Partner- und Händlerverzeichnis mit Trainingsanbietern und Reiseveranstaltern, etwa Offroad-Trainings in Süddeutschland oder Selbstfahrerreisen im Kaukasus. Wer regelmässig informiert bleiben will, kann den Newsletter abonnieren, der laut eigener Aussage unregelmässig, aber gezielt neue Fahrzeuge, Equipment und Geschichten aus der Szene liefert. Die gesamte Plattform ist zudem auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch verfügbar, was für eine Schweizer Plattform mit internationalem Anspruch nur konsequent ist.
Das Schöne daran: Du musst nicht nur lesen, Du kannst auch selbst eine Story auf OLLI veröffentlichen und damit tausende von Lesern erreichen. Wenn Du also selbst eine Reise, einen Fahrzeugumbau oder ein Projekt hast, das andere in der Szene interessieren könnte, ist der Stories-Bereich genau der richtige Ort dafür. Neben den Stories gibt es mit den Spotlights noch ein zweites Format, das ich für Recherchen sehr schätze. Dort stellen sich Marken, Produzenten, Werkstätten, Manufakturen und Spezialbetriebe direkt vor, jeweils in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Anbieter selbst. Es geht also nicht um einen unabhängigen Testbericht, sondern um Informationen aus erster Hand, was ein Anbieter tut, warum er es tut und für wen sein Produkt gedacht ist. Die Bandbreite ist gross und durchweg international: Feldon Shelter Dachzelte aus Neuseeland, die Defender-Umbauten von HEYUS, Staun Quickset Tyre Deflators aus dem australischen Outback, ein Reifentest des BF Goodrich KM3 im rauen Lappland, aber auch Schweizer Themen wie der INEOS Grenadier über Hedin Automotive oder die Offroad-Trainings von TUFA. Wenn Du einen Anbieter oder eine Marke aus der Szene kennenlernen willst, bevor Du kaufst oder buchst, ist das Spotlight-Format eine gute erste Anlaufstelle.
Wo Du Dein nächstes 4x4-Fahrzeug kaufst
Hier muss ich differenzieren. Für ein fabrikneues Fahrzeug ab Werk bleibt der Weg über den offiziellen Markenhändler in Deinem Land der richtige, daran ändert auch OLLI nichts. Was OLLI aber sehr gut abdeckt, ist der Markt für gebrauchte und bereits ausgebaute Expeditionsfahrzeuge. In der Fahrzeugrubrik finden sich zum Beispiel ein Toyota Hilux mit Wechselsystem und Camperaufbau, ein Land Rover Defender 110 mit komplettem Overland-Umbau, ein Mercedes-Benz 310 4x4 oder ein bereits reisefertiger Mercedes Sprinter 906 4x4 mit frischem TÜV, der aktuell sogar aus Schweden angeboten wird. Genau das macht die Plattform für den Fahrzeugkauf interessant: Du kaufst dort kein anonymes Occasionsauto, sondern oft ein Fahrzeug, das bereits für Reisen und Gelände aufgebaut wurde, inklusive Dachzelt, Camperausbau oder Zusatzausrüstung. Das kann gegenüber einem Neukauf plus separatem Ausbau am Ende sowohl Zeit als auch Geld sparen, vorausgesetzt Du prüfst Fahrzeug und Umbau vor dem Kauf sorgfältig.
Häufige Fragen zu OLLI
Ist OLLI nur für die Schweiz nutzbar? Nein. OLLI ist zwar aus dem Schweizer Unternehmen 4x4Schweiz entstanden, die Marktplatz-Kategorien Fahrzeuge und Travel listen aber Inserate aus zahlreichen Ländern, unter anderem Deutschland, Österreich, Schweden, Island, Georgien, Kolumbien, Kenia und Australien.
In welchen Sprachen ist OLLI verfügbar?
Die Plattform ist auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch verfügbar.
Was kann ich auf OLLI überhaupt verkaufen oder anbieten?
Die Kategorien reichen von Fahrzeugen über den Flohmarkt für Equipment bis zu Skills und Trainings sowie Reiseangeboten und Services. Damit deckt die Plattform praktisch die gesamte Overlanding-Ausrüstung und -Erfahrung ab.
Was kostet ein Inserat auf OLLI?
Das regelt die Preis-Seite der Plattform und unterscheidet sich je nach Kategorie. Ich würde Dir empfehlen, die aktuellen Konditionen dort direkt nachzuschauen, bevor Du inserierst.
Mein Fazit OLLI hat sich von einer Schweizer Fahrzeugbörse zu einer Plattform entwickelt, die für alle drei Kernfragen der Szene eine gute Antwort liefert: gebrauchtes Equipment verkaufen, informiert bleiben und das passende Fahrzeug finden. Für einen echten Neuwagen führt weiterhin kein Weg am offiziellen Markenhändler vorbei, aber für gebrauchte und bereits ausgebaute Expeditionsfahrzeuge, für Equipment aus zweiter Hand und für Geschichten aus der weltweiten Overlanding-Szene ist OLLI für mich mittlerweile die erste Adresse.
